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WordPress-Praxiswissen · Formulare und Zusammenarbeit
Kurz erklärt
Mehrsprachige Inhalte bleiben nur dann verlässlich, wenn Änderungen an der Ausgangssprache und den Übersetzungen zusammen organisiert werden. Ein Übersetzungsplugin ersetzt keine Redaktion.

Vorgehen und Einordnung
Definieren Sie eine Ausgangsfassung und benennen Sie Verantwortliche für jede veröffentlichte Sprache. Bei Änderungen sollte erkennbar sein, welche Fassungen neu geprüft werden müssen. Trennen Sie sprachliche Freigabe von funktionalen Tests: Ein korrekt übersetzter Text kann trotzdem auf das falsche Formular oder Angebot verweisen. Auch Bilder mit eingebautem Text, Downloads und automatische Rückmeldungen gehören in die Übersicht.
Checkliste für die Umsetzung
- Ausgangssprache, Bearbeiter und Freigabestatus je Inhalt festhalten.
- Geänderte Absätze und zugehörige Medien für die Übersetzung markieren.
- Vor Veröffentlichung Links, Formulare und Bestätigungen in der Zielsprache testen.
Veranschaulichendes Beispiel
Eine deutsche Leistungsseite erhält einen neuen Umfang. Die englische Fassung darf nicht weiterhin den alten Umfang als aktuelles Angebot zeigen. Der Änderungsvermerk muss deshalb bis zur sprachlichen Freigabe sichtbar im Arbeitsprozess bleiben.
Typischer Stolperstein
Automatische Übersetzung ohne inhaltliche Prüfung kann fachliche Begriffe und Angebotsbedingungen falsch wiedergeben.
So prüfen Sie das Ergebnis
In jeder Sprache ist erkennbar dieselbe freigegebene Angebotsfassung veröffentlicht.
Offizielle weiterführende Dokumentation: Google Search Central: Multilingual sites. Die konkrete Bedienung hängt von Theme, Erweiterungen und Version Ihrer Website ab.
