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WordPress-Praxiswissen · WooCommerce
Kurz erklärt
Bei variablen Produkten müssen Kunden die angebotenen Kombinationen verstehen. Attribute, Bilder und Verfügbarkeit sollten zusammenpassen.

Vorgehen und Einordnung
Planen Sie zunächst, welche Eigenschaften echte kaufbare Varianten bilden. Jede angebotene Kombination benötigt konsistente Produktdaten. Globale Attribute können wiederkehrende Merkmale über mehrere Produkte hinweg vereinheitlichen. Prüfen Sie die tatsächliche Auswahl im verwendeten Theme: Preis, Bild und Verfügbarkeit können sich je Variante unterscheiden. Nicht jede rechnerisch mögliche Kombination muss auch verkauft werden.
Checkliste für die Umsetzung
- Kaufbare Kombinationen und eindeutige Bezeichnungen festlegen.
- Preis, Bestand und gegebenenfalls Bild je angebotener Variante prüfen.
- Verfügbare und nicht verfügbare Auswahlkombinationen im Frontend testen.
Veranschaulichendes Beispiel
Ein T-Shirt wird in zwei Farben und drei Größen verkauft, aber eine Kombination ist nicht lieferbar. Der Shop muss diesen Zustand nachvollziehbar anzeigen, statt erst nach dem Kauf Unklarheit zu erzeugen.
Typischer Stolperstein
Änderungen an Attributen sollten nicht ungeprüft vorhandene Varianten unbrauchbar machen.
So prüfen Sie das Ergebnis
Kunden erkennen die angebotene Variante und legen genau diese mit dem richtigen Preis in den Warenkorb.
Offizielle weiterführende Dokumentation: WooCommerce: Variable Products. Die konkrete Bedienung hängt von Theme, Erweiterungen und Version Ihrer Website ab.
